In über 65 Jahren Firmengeschichte hat sich vieles ereignet und verändert. 1958 wurde die Firma Knoll von Gerd Knoll sen. in Haren (Ems) gegründet und von seinem Sohn Dr. Gerhard Knoll weitergeführt. Seitdem ist das Team gewachsen, das Leistungsspektrum und die Anzahl der Standorte erweitert worden. Heute ist Unternehmensinhaber Dr. Gerhard Knoll Vorsitzender des Beirats.
Knoll ist für mich mehr als ein Unternehmen – es ist ein über Generationen gewachsenes Familienunternehmen, das von Verantwortung, Verlässlichkeit und nachhaltigem Denken geprägt ist. Diese Werte habe ich mit Überzeugung gelebt und weiterentwickelt.
Als Vorsitzender des Beirats begleite ich das Unternehmen heute mit derselben Überzeugung und Weitsicht – wachsam gegenüber seinen Wurzeln und zugleich klar auf eine sichere Zukunft ausgerichtet.
Dr. Gerhard KnollInhaber und Vorsitzender des Beirats
Gründung der Firma Knoll als Tiefpflugunternehmen in Haren
Prüfung und Zulassung der selbstgebauten Pflüge für öffentliche Arbeiten
Errichtung der ersten Werkstatt zur Wartung und Pflege des Maschinenparks
Erweiterung des Leistungsspektrums um den Bereich Graben-, Erd- und Wegebau
Errichtung von Bohrplätzen
Wasserbau Firma Schittek
Umbau des Bürotrakts und Erweiterung der Werkstatt
Bau des Speicherbecken Geeste
Bau des Kraftwerks Emsland
Großprojekte Autobahnbau A 31
Bau von Umspannanlagen
Bau von Verdichterstationen
SCC / QM-Zertifizierung
Errichtung eines Standortes in Ludwigshafen
Erweiterung des Maschinenparks um das Arbeitsschiff Gerd Knoll sen.
Umbau des Bürogebäudes am Standort Haren
Ausweitung des Leistungsspektrums um den Bereich Schlüsselfertigbau
Errichtung eines Standortes in Gescher
45001 und SCL-Zertifizierung
Errichtung eines Standortes in Blindheim
Errichtung eines Standortes in Grafschaft-Gelsdorf
Ausbau des Leistungsbereiches Streckentiefbau
50001-Zertifizierung
Errichtung eines Büros in Visbek
Gerhard Knoll sen. legte 1958 den Grundstein der Firma Knoll am heutigen Standort in Haren. Der Ursprung des Unternehmens lag in der Kultivierung der emsländischen Moorflächen und dem Bau von Wirtschaftswegen. Diese Arbeiten machten das Unternehmen wortwörtlich zu einem der frühen „Wegbereiter“ des Emslandes.